Gesunde Arbeit

Inklusion oder was jetzt?

Unter dem Titel „Inklusion oder was jetzt?“ fanden sich am 6. März 2018 rund 250 TeilnehmerInnen zur Tagung für Behindertenvertrauenspersonen im Gewerkschaftshaus Catamaran ein.
Die TeilnehmerInnen der Veranstaltung Großer Andrang bei der BVP-Tagung
Foto der Podiumsdiskussion Podiumsdiskussion zur Zukunft der Inklusion

Die Gewerkschaften vida und GPF, das ÖGB Chancen Nutzen Büro und die Arbeiterkammer Wien hatten zum 5. Mal zur Veranstaltung für Behindertenvertrauenspersonen geladen, um über aktuelle Entwicklungen und gesetzliche Neuerungen zu informieren sowie Vernetzung und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen.

Nach der Eröffnung der Tagung wurde gemeinsam über den Tellerrand geschaut. Zu Wort kamen Céline Marie Georgie von UN Human Rights Genf, Jan Monsbakken von Rehabilitation International und Melanie Grunow von der Gewerkschaft ver.di.

Im Anschluss diskutierten Bundesbehindertenanwalt Dr. Jörg Hofer, Dr. Günter Schuster vom Sozialministeriumsservice, Herbert Pichler vom Österreichischen Behindertenrat, ÖZIV-Präsident Dr. Klaus Voget, Mag.a Monika Haider von equalizent, Mag.a Martina Chlestil von der AK Wien, Ing. Roland Krpata von Wiener Linien, Gerhard Mayerhofer von der GPF und Roman Wohlgemuth von der Gewerkschaft vida über „Die Zukunft der Inklusion in Österreich“.

Vor der Mittagspause wurde kräftig gelacht - bei "Business Wundermittel Spasspirin - ein Arzt packt aus".



Unter dem Titel „I kaun nimma“ wurden psychische Belastungen in der Arbeitswelt im Rahmen der Tagung thematisiert. Vertreten waren ganznormal.at – Verein zur Förderung der öffentlichen Diskussion über seelische Gesundheit, Work&People, Zentrum für Konflikt- und Mobbingberatung, das ÖGB Chancen Nutzen Büro, Fit2work und die Arbeiterkammer Wien.

Licht aus, Film ab hieß es zum Abschluss der Tagung: Der Spielfilm „Mein Blinddate mit dem Leben“ fand großen Anklang bei den TeilnehmerInnen.

Weiterführende Infos über die Veranstaltung finden Sie hier:

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