Gesunde Arbeit

Weltweiter Gedenktag: Corona-Tod am Arbeitsplatz?

Am 28. April denken wir dieses Jahr an all jene, die sich am Arbeitsplatz infiziert haben und dann am Coronavirus verstorben sind – oder auch schwer erkrankt. Es ist der Workers' Memorial Day, ein internationaler Tag des Gedenkens an LohnarbeiterInnen, die aufgrund von Arbeit getötet, verstümmelt beziehungsweise verletzt wurden oder erkrankt sind.
Julia Nedjelik-Lischka, AK Wien
Julia Nedjelik-Lischka, AK Wien
Julia Nedjelik-Lischka, AK Wien Julia Nedjelik-Lischka, AK Wien

Der Ausbruch der COVID-19-Pandemie zeigt uns, wie verletzlich wir angesichts einer Pandemie sind und wie verheerend die Effekte auf Gesundheit, Leben, Gesellschaft und Wirtschaft sind.

An Corona gestorben – arbeitsbedingt?
Der Europäische Gewerkschaftsbund bringt es auf den Punkt: Die aktuelle Situation demonstriert klar und deutlich, wie wichtig der Schutz der ArbeitnehmerInnen (und aller Menschen) vor Erkrankungen ist, speziell am Arbeitsplatz, einem Ort, an dem ArbeitnehmerInnen viel Zeit verbringen. Die Anzahl Erkrankter und Verstorbener weltweit, in Europa und in Österreich verfolgt uns seit Wochen in den Medien.

Die derzeitige Krise zeigt auch, wie wichtig Investitionen in öffentliche Gesundheitsversorgung, in gute Arbeitsbedingungen für ArbeitnehmerInnen im Gesundheitswesen und andere „an der Front“ sind. Sie zeigt die Notwendigkeit einer guten Krankengeldregelung und anderer Leistungen zum Schutz des Einkommens und der Arbeitsplätze, so z. B. der Kurzarbeitsregelung.

Lesen Sie den gesamten Beitrag von Julia Nedjelik-Lischka, Expertin der AK Wien, auf https://awblog.at/weltweiter-gedenktag-corona-tod-am-arbeitsplatz/

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