Gesunde Arbeit

GPA-djp zu Maskenpause: Das muss die Gesundheit der Beschäftigten wert sein

„Eine bezahlte Maskenpause, welche die hohe Arbeitsbelastung der Beschäftigten etwas abmildert und Zeit zur Regeneration gibt, haben sich die Beschäftigten mehr als verdient“, erklärt der Vorsitzende des GPA-djp-Wirtschaftsbereichs Handel, Martin Müllauer.
Die GPA-djp fordert eine bezahlte Maskenpause für die Beschäftigten im Handel.
Arbeitnehmerin im Handel bedient einen Kunden/eine Kundin Die GPA-djp fordert eine bezahlte Maskenpause für die Beschäftigten im Handel.

„Die Beschäftigten im österreichischen Handel haben in der Coronazeit extreme Leistungsbereitschaft und ein hohes Maß an Flexibilität an den Tag gelegt und somit einen wesentlichen Beitrag dafür geleistet, dass insbesondere im Lebensmittelhandel in den letzten Monaten sehr hohe Umsätze erzielt werden konnten. Eine bezahlte Maskenpause, welche die hohe Arbeitsbelastung der Beschäftigten etwas abmildert und Zeit zur Regeneration gibt, haben sich die Beschäftigten mehr als verdient“, erklärt der Vorsitzende des GPA-djp-Wirtschaftsbereichs Handel, Martin Müllauer, als Reaktion auf Medienberichte zu den angeblich so hohen Kosten einer gesetzlichen Regelung.

„Zudem fordern wir Handelsobmann Trefelik auf, die Berechnungen, die zu den angeblich so hohen Zusatzkosen führen, offen zu legen. Einberechnen muss man auch, dass die Erholung der Betroffenen sowohl die Motivation als auch die Produktivität erhöht. Die Gesundheit der Beschäftigten im Handel muss das wert sein“, schließt Müllauer.

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