Gesunde Arbeit

Arbeitsbedingte Krebserkrankungen

Grafik Cobalt und seine Verbindungen 15.01.2021

Cobalt-Grenzwert: Ampel auf Dunkelrot

Wer möchte einen Arbeitsplatz, an dem statistisch gesehen 4 von 10 ArbeitnehmerInnen an Krebs erkranken? Für den Arbeitsstoff Cobalt gibt es in Österreich einen Grenzwert, der 1.000-mal so hoch ist wie der deutsche Wert, der auf einem gerade noch akzeptablen Krebsrisiko basiert. Die Gefahr lauert im Zahnlabor wie im Metallbetrieb.
08.01.2021

4. Änderung der Karzinogene-Mutagene-Richtlinie

Die EU-Kommission will die Grenzwerte für Acrylnitril, Benzol sowie Nickel und Nickelverbindungen neu festlegen oder überarbeiten. Die Arbeiterkammer fordert weitaus niedrigere Grenzwerte und wichtige Ergänzungen der Richtlinie.
Cover des AUVA-Merkblatts zu Krebserzeugenden Arbeitsstoffen in Galvanikbetrieben 11.12.2020

Krebserzeugende Arbeitsstoffe in Galvanikbetrieben

Die AUVA hat ein Merkblatt zu „Krebserzeugenden Arbeitsstoffen in Galvanikbetrieben“ herausgegeben. Das Merkblatt M.plus 340.10 ist die neueste Publikation in der AUVA-Reihe zu krebserzeugenden Arbeitsstoffen.
Logo der Arbeitsinspektion 10.11.2020

Transparenz bei Krebsrisiken von Arbeitsstoffen

Die Arbeitsinspektion hat auf ihrer Website eine Tabelle mit Restrisiken bei Einhaltung von Grenzwerten für gefährliche Arbeitsstoffe veröffentlicht. Erfasst sind ausgewählte Arbeitsstoffe, für die eine Technische Richtkonzentration (TRK-Wert) als Grenzwert festgelegt ist.
Logo Stop Cancer at Work 15.10.2020

Kampagne „Stop Cancer at Work“

Am 13. Oktober 2020 startete die Kampagne „Stop Cancer at Work“. Sie möchte das Risiko der beruflichen Exposition gegenüber gesundheitsgefährdenden Arbeitsstoffen reduzieren und arbeitsbedingten Todesfällen durch Krebs sowie anderen damit verbundenen Gesundheitsproblemen den Kampf ansagen.
AK Wien Logo 19.06.2020

AK für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz: Arbeitsbedingten Krebs verhindern

Jedes Jahr sterben geschätzte 1.800 Menschen in Österreich an arbeitsbedingtem Krebs. Die Grenzwerte für krebserzeugende Arbeitsstoffe müssen daher auf den aktuellen Stand der Wissenschaft gebracht werden, fordert die AK Wien.
30.01.2020

Kampf gegen arbeitsbedingten Krebs geht weiter

Pro Jahr sterben rund 1.800 Menschen in Österreich durch arbeitsbedingten Krebs. Das sind viermal so viele wie durch Verkehrsunfälle. Auf diese alarmierenden Zahlen macht die AUVA vor dem Hintergrund des Weltkrebstages am 4. Februar aufmerksam und kündigt an, auch 2020 die Prävention beruflicher Krebserkrankungen im Fokus ihrer Aktivitäten zu behalten.
Roundtable zum Thema Gefährliche Arbeitsstoffe 23.10.2019

Kampf dem arbeitsbedingten Krebs – Abschluss der erfolgreichen EU-Kampagne in Österreich

Jährlich sterben in der EU mehr als 100.000 Menschen an arbeitsbedingten Krebserkrankungen. In Österreich liegt diese Zahl bei rund 1.800. Eine Zahl, die die große aber unterschätzte Bedrohung von Krebs darstellt. Nach zwei Jahren erfolgreicher Aufklärungsarbeit des österreichischen Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz gemeinsam mit der AUVA und weiteren Partnern, fand am Dienstag, 22. Oktober 2019, im Wiener Parkhotel Schönbrunn die Abschlussveranstaltung der EU-weiten Kampagne statt.
Gefahrenhinweis H350: Kann Krebs erzeugen. 28.08.2019

Krebs als Berufskrankheit

Der Zusammenhang zwischen der beruflichen Tätigkeit und einer Krebserkrankung wird nicht selten bei der Diagnosestellung unterschätzt. Eine Verdachtsmeldung auf Vorliegen einer Berufskrankheit ist jedoch die erste Voraussetzung zur Anerkennung. Nur so können Betroffene von den weitreichenden Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung profitieren.
Logo des Blogs von Arbeit&Wirtschaft 21.06.2019

Kampf gegen arbeitsbedingte Krebserkrankungen

In der EU sowie in Österreich sind arbeitsbedingte Krebserkrankungen die häufigste Todesursache infolge der Arbeit. Trotz dringenden Handlungsbedarfs lässt sich der Gesetzgeber für lebensrettende Maßnahmen Zeit.
Älterer Mann, der unter den Spätfolgen seiner berufsbedingten Allergei leidet 19.02.2019

Gesellschaft für Arbeitsmedizin fordert Aktualisierung der Berufskrankheitenliste

Die Österreichische Gesellschaft für Arbeitsmedizin fordert Bundesministerin Beate Hartinger-Klein auf, bestimmte neue Berufskrankheiten anzuerkennen und die bestehende Berufskrankheitenliste auf einen zeitgemäßen Stand der Wissenschaft zu bringen.
Ärztin horcht einen Patienten ab 18.02.2019

Arbeitsbedingte Erkrankungen der Atemwege

Neben dem Rauchen spielen auch berufliche Schadstoffbelastungen eine wesentliche Rolle bei Entstehen und Fortschreiten von Atemwegserkrankungen. Dieser Aspekt wird allerdings oft zu wenig beachtet.
ETUI Logo 11.02.2019

Arbeitsbedingten Krebs vermeiden

Eine Publikation des Europäischen Gewerkschaftsinstituts (ETUI) beschäftigt sich mit Krebs und Arbeit. Stoßrichtung des Sammelbandes ist die Vermeidung von arbeitsbedingtem Krebs.
Nina Hedegaard Nielsen im Gespräch mit Ingrid Reifinger 05.02.2019

Brustkrebs als Berufskrankheit

In Dänemark ist Brustkrebs unter bestimmten Voraussetzungen als Berufskrankheit anerkannt. Nicht aber in Österreich. Die dänische Gewerkschafterin Nina Hedegaard dazu im Gespräch mit der „Gesunden Arbeit“.
Gefährliche Arbeitsstoffe können Krebs auslösen 04.02.2019

Krebs ist Todesursache Nummer 1 am Arbeitsplatz

AK Oberösterreich fordert besseren Schutz und risikobasierte Grenzwerte
Bild von Bernhard Achitz, Leitender Sekretär des ÖGB 04.02.2019

Weltkrebstag 4. Februar - 1.820 Tote durch arbeitsbedingten Krebs sind zu viel

ÖGB fordert neues Grenzwertesystem für krebserzeugende Substanzen am Arbeitsplatz
Symbolbild Todesfälle 01.02.2019

Zahlen mit Hand und Fuß

Jedes Jahr sterben in Österreich ca. 1.820 Menschen an arbeitsbedingten Krebserkrankungen. Diese Zahl ist eine Schätzung, die jedoch nicht aus der Luft gegriffen ist. Woher stammt diese Zahl?
Logo des Blogs von Arbeit&Wirtschaft 10.10.2018

Verhinderung von arbeitsbedingten Krebserkrankungen hat für die Regierung keine Relevanz

Krebs durch Arbeit ist Todesursache Nr. 1 am Arbeitsplatz. Die Belastungen durch Schadstoffe sind zu hoch, während der ArbeitnehmerInnenschutz zu niedrig ist, in der EU sowie in Österreich. Für die Regierung sind jedoch bessere Regelungen zur Vorbeugung arbeitsbedingter Krebserkrankungen ein Randthema.
EU-OSHA-Direktorin Dr.in Christa Sedlatschek 24.09.2018

EU-OSHA beteiligt sich am Kampf gegen arbeitsbedingten Krebs

Im Rahmen der Konferenz gegen arbeitsbedingten Krebs stellt die Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) die Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze 2018‑19“ vor und leitet eine Diskussionsrunde zu guten Praktiken, Strategien und Sensibilisierungsinitiativen wie dem EU-Fahrplan zu Karzinogenen.
Symbolbild EU- und österreichische Flagge 24.09.2018

EU-Konferenz „Kampf gegen arbeitsbedingten Krebs“ am 24. und 25. September in Wien

Internationale ExpertInnen diskutieren neue Ansätze für einen besseren Arbeitnehmerschutz
AK Präsidentin Renate Anderl 29.08.2018

Beschäftigte vor arbeitsbedingten Krebserkrankungen besser schützen

AK Präsidentin Renate Anderl: „Ein Konzept liegt vor, die Sozialministerin soll für modernen ArbeitnehmerInnenschutz sorgen.“
27.08.2018

Jährlich 1.800 Tote durch Krebs-Stoffe bei der Arbeit

EU nimmt zwar chemische Stoffe ins Visier, muss aber noch viel mehr tun! Regierung muss EU-Ratspräsidentschaft nutzen, um die Prävention bei chemischen und krebserzeugenden Schadstoffen voranzutreiben.
Krankenschwester beim Blutdruck messen 04.07.2018

Ist Nachtarbeit krebserzeugend?

Die Antwort darauf ist „Ja“, so das Ergebnis einer Metastudie über die Auswirkungen von Nachtarbeit auf die Gesundheit von Frauen, die die Universität Sichuan in China kürzlich veröffentlicht hat.
Logo der Kampagne 08.06.2018

Gib Acht, Krebsgefahr!

Der AUVA-Präventionsschwerpunkt "Gib Acht, Krebsgefahr!" startete am 5. Juni 2018 auf dem AUVA-Forum Prävention in Innsbruck.
Infografik Karzinogene und Expositionen in Großbritannien 30.05.2018

Arbeitsbedingter Krebs in Zahlen

In Österreich sterben circa 19.000 Menschen pro Jahr an Krebs. Rund 1.820 dieser Todesfälle sind arbeitsbedingt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Europäischen Gewerkschaftsinstituts, die vom renommierten finnischen Wissenschafter Jukka Takala erarbeitet wurde.
25.05.2018

Arbeitsbedingter Krebs bei Frauen vernachlässigt

Bei der Auseinandersetzung mit arbeitsbedingten Krebserkrankungen wird die spezielle Betroffenheit von Frauen zu wenig beachtet. Was sind nun die Ursachen?
18.05.2018

AK-Positionspapier zur Änderung der Karzinogene-Richtlinie

Die Bundesarbeitskammer begrüßt grundsätzlich die Aufnahme von weiteren fünf Grenzwerten in die Karzinogene-Richtlinie, 2004/37/EG, 3. Tranche. Vier der vorgeschlagenen Grenzwerte gehen jedoch weit über ein gerade noch akzeptables Krebsrisiko hinaus.
Cover Sichere Arbeit, Ausgabe 2/2019 24.04.2019

Sichere Arbeit: Krebs als Berufskrankheit

Die neue Ausgabe des Magazins „Sichere Arbeit“ widmet sich unter anderem den Themen Krebs als Berufskrankheit, Hitze am Arbeitsplatz und Arbeitssicherheit in Planung und Bau.
Bild zur Veranstaltung Kein Krebs durch Arbeit 20.03.2018

Viele arbeitsbedingte Krebserkrankungen und Tote wären zu verhindern

AK-Präsident Kalliauer: „Viele Erkrankungen und Todesfälle ließen sich verhindern, wenn es mehr Bewusstsein bei den Unternehmen geben würde.“ Neue Zahlen der Arbeitsinspektion belegen das: Bei einer Schwerpunktaktion in 300 Unternehmen mit krebserzeugenden Arbeitsstoffen hat ein Drittel der Betriebe nicht einmal ermittelt, welche und wie viele ArbeitnehmerInnen diesen karzinogenen Arbeitsstoffen ausgesetzt sind.
19.03.2018

Jedes Jahr 1.800 Tote durch krebserzeugende Stoffe am Arbeitsplatz

In Österreich sterben jedes Jahr 1.800 Menschen an Krebs, der von Arbeitsstoffen ausgelöst wurde. Aufgrund dieser alarmierenden Daten fordert die AK neue Schutzstandards.
Arbeiter entsorgt eine Asbestplatte 16.01.2018

Asbestose

Durch Einatmen von Asbestfasern kann es zu schwerwiegenden Veränderungen der Lunge kommen. Asbestfasern sind mittlerweile zwar verboten, die Schädigungen werden jedoch oft erst Jahre später bemerkt.
Infografik Prozentsatz aller arbeitsbedingten Todesfälle 22.09.2017

„Kein Krebs durch Arbeit!“

Krebserzeugende Arbeitsstoffe stellen eine massive Bedrohung für die Gesundheit von ArbeitnehmerInnen dar. Jedes Jahr sterben in der EU mehr als 100.000 Menschen an arbeitsbedingten Krebserkrankungen, in Österreich sind es jährlich mehr als 1.800.
13.03.2017

Änderung der Karzinogenerichtlinie, 2004/37/EU 2. Tranche

Die vorgeschlagene Aufnahme von fünf neuen Grenzwerten für Karzinogene in den Anhang III der Richtlinie wird von der Bundesarbeitskammer begrüßt. Es wird aber festgehalten, dass es insbesondere auf europäischer Ebene eine langjährige Forderung der ArbeitnehmerInnen und der Gewerkschaften ist, durch Festlegung von EU-weit bindenden Grenzwerten ein einheitliches Niveau eines Mindestschutzes zu schaffen.
Symbolbild zur EU 01.03.2017

Kampf den arbeitsbedingten Krebserkrankungen

Jedes Jahr sterben in der EU etwa 100.000 Menschen an Krebs, weil sie bei der Arbeit krebserzeugenden Stoffen ausgesetzt waren. Eine „Roadmap“ soll neuen Schwung in den Kampf gegen diesen unhaltbaren Zustand bringen.
03.02.2017

ÖGB-Achitz: Krebserregende Substanzen am Arbeitsplatz massiv reduzieren

Weltkrebstag, 4. Februar: Wir müssen uns die Frage stellen, wie viele Krebstote die Gesellschaft akzeptieren will.
04.01.2017

Krebserzeugende Arbeitsstoffe: Besserer Schutz

Die Zahl der Menschen, die an Krebs sterben, weil sie im Laufe ihres Lebens bei der Arbeit krebserzeugenden Chemikalien ausgesetzt waren, ist viel höher als die Zahl tödlicher Arbeitsunfälle. Wo sind Ansatzpunkte, um diese Situation zu verbessern?
11.10.2016

Roadmap Krebs erzeugende Arbeitsstoffe

Jedes Jahr sterben mehr als 100.000 Menschen an arbeitsbedingten Krebserkrankungen. Ziel der Roadmap ist es, die Exposition von ArbeitnehmerInnen gegenüber Krebs erzeugenden Arbeitsstoffen zu reduzieren und Good Practices auf europäischer Ebene auszutauschen. Mehr Infos gibt es auf der Website http://www.roadmaponcarcinogens.eu.
Symbolbild: Piktogramm zum Thema Arbeitsbedingte Krebserkrankungen verhindern 29.08.2016

Grenzwertsetzung für Krebs erzeugende Stoffe vorantreiben

Die EU-Kommission setzt bei der Festlegung von Grenzwerten für Krebs erzeugende und erbgutverändernde Arbeitsstoffe einen Schritt zur Weiterentwicklung. Zum Schutz der ArbeitnehmerInnen wurden für 13 Stoffe neue Grenzwerte vorgeschlagen und weitere in Aussicht gestellt.
30.05.2016

Arbeitsbedingte Krebserkrankungen verhindern

Arbeitsbedingte Krebserkrankungen stellen offensichtlich die größte individuelle Bedrohung am Arbeitsplatz dar, wenn man sich die Zahl der Todesfälle in der EU und anderen entwickelten Ländern anschaut. So weit das Ergebnis einer Broschüre, die das Europäische Gewerkschaftsinstitut veröffentlicht hat. Diese liegt nun in deutscher Übersetzung vor.
03.11.2014

GB: Kampagne soll Zahl der Todesfälle durch berufsbedingte Krebserkrankungen senken

Am 3. November begann in London die industrieweite Kampagne "No Time to Lose (Keine Zeit zu verlieren)", mit deren Hilfe die Zahl der durch berufsbedingte Krebserkrankungen verursachten Todesfälle reduziert werden soll.

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