Gesunde Arbeit

Sicherheit rund um das Gebäude

Gebäude stehen für Vielfältigkeit. Sie werden 365 Tage im Jahr, 24 Stunden oder auch nur zu den Geschäftszeiten genutzt. Eines haben sie aber alle gemeinsam: Menschen, die im Hintergrund dafür sorgen, dass technische Abläufe sowie der Betrieb reibungslos funktionieren und dass es gepflegt, sauber und sicher ist.
Lampentausch am Wettermast – die Sicherheit der ArbeiterInnen steht dabei im Vordergrund.
Arbeiter auf Wettermast Lampentausch am Wettermast – die Sicherheit der ArbeiterInnen steht dabei im Vordergrund.

Ein modernes Facility-Management muss einen Schritt weiter gehen, als nur die Technik zu pflegen – der Mensch muss Teil des Ganzen sein. Als 100-Prozent-Tochter der Wien Energie unterstützen wir Unternehmen mit nachhaltigen, wirtschaftlichen Dienstleistungen. Mit einem eigenen sicherheitstechnischen Zentrum haben wir die Möglichkeit, das Gesamtpaket zu betrachten. Durch unser technisches Know-how erfüllen wir die Arbeit mit höchster Kompetenz und schaffen dadurch Rechtssicherheit und ein Sicherheitsgefühl bei allen Betroffenen.

Was wir anbieten, machen wir seit Jahren im eigenen Unternehmen. Unsere ArbeitnehmerInnen verlassen sich darauf, durch uns als Sicherheitsfachkräfte bestens beraten zu werden und alle Informationen zu erhalten, die notwendig sind, um jeden Abend wieder gesund nach Hause zu kommen. Die Abteilung Arbeitssicherheit ist stetig vor Ort, um sichere Arbeitsbedingungen zu garantieren. Einer unserer Schwerpunkte sind Höhenarbeiten.


Arbeiten in der Höhe
Ein besonders interessantes Gebäude ist der Ringturm. Dort bewegen sich die Beschäftigten in schwindelerregender Höhe, einerseits beim Lampentausch am Wettermast und andererseits an der Fassade. Mehrmals pro Jahr arbeiten sie sich mit der Befahranlage den Ringturm entlang, um an der Stahlverseilung die neue Plakatfassade oder die stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung anzubringen. Mehrere Wochen dauert diese Gestaltung. Dabei muss auf viele sicherheitsrelevante Aspekte Rücksicht genommen werden. So werden unsere ArbeitnehmerInnen jährlich an der Anlage geschult, um im Notfall als ausgebildete HöhenretterInnen helfen zu können. Aber auch das Wetter muss genauestens beobachtet werden: Ab einer Windgeschwindigkeit von 25 km/h müssen die Arbeiten mit der Befahranlage eingestellt werden.

Sicherheit, die weiter geht
Unsere Arbeit endet nicht bei der klassischen Tätigkeit der Sicherheitsfachkraft. Auch Brandschutz, Abfallwirtschaft und die Objektsicherheit nehmen wir in unsere Betrachtungen auf. Bei Letzterer unterziehen unsere SpezialistInnen Wohn- und Nicht-Wohngebäude einer ganzheitlichen Ist-Zustandsanalyse. Sicherheitsrelevante Gegebenheiten werden frühzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen abgeleitet. So kommt der Immobilieneigentümer seiner Sorgfaltspflicht nach (und spart sich im Schadensfall hohe Schadenersatzzahlungen).
Durch die Expansion im Bereich Sicherheitstechnik können wir als Komplettanbieter alle Anforderungen an ein modernes Facility-Management abdecken – dadurch gelingt es uns, gleichzeitig auch die Bedürfnisse der ArbeitnehmerInnen im Auge zu behalten.

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