Gesunde Arbeit

News 2014

30.09.2014

Gesund bleiben – Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Gesund bleiben ist der Titel des Symposiums 2014 in der Friedensburg Schlaining vom 16.-17. Oktober 2014, das sich dem Thema “Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft” widmet. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten statt.
24.09.2014

Tagung "Gesundheit - Alter - Arbeit"

Das Älterwerden der Belegschaften ist eine der zentralen Herausforderungen, die für die kommenden Jahre und Jahrzehnte bewältigt werden müssen. Diesem Thema widmet sich die Tagung "Gesundheit - Alter - Arbeit - Eine Herausforderung für die Zukunft (Erfahrungen, Strategien, Ziele)" von GdG-KMSfB, vida und AK Österreich am 28. Oktober 2014 in Wien.
23.09.2014

ÖGB: Regierung soll CETA verhindern

Die EU-Kommission will das Freihandelsabkommen mit Kanada abschließen, obwohl die Ergebnisse der öffentlichen Konsultation noch nicht einmal analysiert wurden. Durch CETA sind künftige wirtschaftspolitische und sozialpolitische Maßnahmen der Mitgliedsländer zum Schutz der ArbeitnehmerInnen, der Gesundheit und Umwelt akut bedroht.
23.09.2014

"Arbeitswelten" auf okto-TV

Diese Folge der Sendereihe "Arbeitswelten" von okto-tv gibt unter anderem AK-Tipps zum Thema Überstunden und Mehrarbeit, berichtet über psychische Gesundheit am Arbeitsplatz, interviewt dazu AK-Expertin und Arbeitspsychologin Mag.a Johanna Klösch und untersucht Obst und Gemüse auf Pestizide.
22.09.2014

"Die Oliven wachsen nicht schneller, wenn man sie öfter kontrolliert"

Kontrolle über die Zeit ist ein Mittel der Macht. Sowohl die Formen der Kontrolle als auch die Formen des Zeitumgangs haben sich jedoch so enorm gewandelt, dass die Formen der Machtausübung weder für die "Alten" noch für die "Jungen" klar erkenntlich sind. Sonia Raviola von der AK NÖ beleuchtet diese Entwicklung und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit am Arbeitsplatz - speziell für den Bereich der Pflege - und analysiert den Slogan des "Aktiven Alterns".
18.09.2014

Psychische Gesundheit im Betrieb - Ignoranz bringt uns nicht weiter

Seit Anfang 2013 ist die Evaluierung psychischer Belastungen explizit im ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) festgeschrieben. Spätestens seit diesem Zeitpunkt ist das Thema auch im betrieblichen Alltag in aller Munde.
17.09.2014

Weniger Arbeitsunfälle, aber mehr Verstöße gegen Arbeitnehmerschutzvorschriften

Die Zahl der Arbeitsunfälle sinkt, aber die Verstöße gegen Arbeitnehmerschutzvorschriften steigen. Das ist die Kernaussage des Tätigkeitsberichtes der Arbeitsinspektion für das Jahr 2013.
16.09.2014

Die Evaluierung psychischer Belastungen bringt allen was

Die Evaluierung psychischer Belastungen ist für viele Betriebe auf den ersten Blick eine Hürde. Aber die Durchführung lohnt sich – haben doch alle etwas davon, Firmen und Beschäftigte. Gesunde Arbeit im Gespräch mit Hofrat DI Ferdinand Loidl vom Arbeitsinspektorat Salzburg.
15.09.2014

Die Aktivitäten von fit2work in Salzburg

Aktuelle Studien zeigen, dass sich ein Drittel der österreichischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch ihre berufliche Tätigkeit gesundheitlich belastet fühlt. Gegen diese Tendenz wendet sich eine Initiative der österreichischen Bundesregierung, fit2work. Sie bietet in Salzburg flächendeckend kostenlose Beratung für unselbstständig und selbstständig erwerbstätige Personen und Betriebe in Gesundheitsfragen an.
12.09.2014

Politik der Nadelstiche

Die Frage, ob und welche Schutzimpfungen im Rahmen der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers tatsächlich nötig sind, sorgt in vielen Berufsfeldern für Differenzen zwischen Personalvertretung und Unternehmensleitung.
12.09.2014

Erlass zum Klima am Arbeitsplatz wirft Fragen auf

Der neue Erlass „Arbeitsstätten: Ausnahmen/Abweichungen von Klimabestimmungen der AStV“ (GZ: BMASK-461.304/0004-VII/A/2/2014 vom 18.6.2014) ermöglicht der Arbeitsinspektion, auf Antrag Ausnahmen bzw. Abweichungen von Bestimmungen der AStV bei bestimmten klimatischen Bedingungen am Arbeitsplatz zuzulassen, und wirft gleichzeitig Fragen auf.
11.09.2014

Hautschutz: Tragen von Handschuhen in Feinkostabteilungen nicht zwingend notwendig

Das Tragen von Handschuhen in den Feinkostabteilungen von Supermärkten gilt vielen als Zeichen von Hygiene. Aber: Das routinemäßige Tragen von Handschuhen bringt Gesundheitsrisiken für die Beschäftigten mit sich. Darüber hinaus ist es keineswegs hygienischer als das Arbeiten mit bloßen Händen, sofern geeignete Werkzeuge und Hilfsmittel verwendet werden.

Weiterempfehlen

Newsletterauswahl

Newsletter

Geschlecht
Geschlecht:
Name

Eine Initiative von ÖGB und ÖGB © 2018